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Zahnpflege auf höchstem Niveau

Wasserpfeife immer beliebter.

Junge Menschen rauchen zwar immer seltener, aber der Anteil der Wasserpfeifen-Raucher nimmt stetig zu. Fast 20 Prozent rauchen Shishas.

Anlässlich des Deutschen Suchtkongresses in Main vom 16. Bis 18. September präsentierte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Daten einer aktuelle Studie zum Rauchverhalten Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland. Für die Studie wurden von April bis Juni 2018 bundesweit 7.002 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 25 Jahren befragt.

Nichtrauchen im Trend, aber der Konsum von Wasserpfeifen steigt

Die Studie zeigt, dass zwar Nichtrauchen im Trend bleibt, aber der Konsum von Wasserpfeifen oder Shishas und E-Produkten steigt bei jungen Erwachsenen an. Der Anteil der Raucher unter den 12- bis 17-Jährigen ist seit 2001 von damals 27,5 Prozent auf aktuell 6,6 Prozent gesunken. Unterschiede im Rauchverhalten zwischen den Geschlechtern gibt es in dieser Altersgruppe kaum noch. Auch bei den 18- bis 25-Jährigen geht die Raucherquote deutlich zurück und liegt derzeit bei 24,8 Prozent.

Ein gleicher Trend ist bei den jungen Erwachsenen erkennbar. Hier bezeichnen sich 44,3 Prozent als Nichtraucher. Im Jahr 2001 waren es nur 23,1 Prozent. Ein gleicher Trend ist bei den jungen Erwachsenen erkennbar. Hier bezeichnen sich 44,3 Prozent als Nichtraucher. Im Jahr 2001 waren es nur 23,1 Prozent.

„Rauchen ist uncool: Nie zuvor haben mehr Jugendliche komplett auf das Rauchen verzichtet: 82,7 Prozent der 12- bis 17-Jährigen geben an, noch nie in ihrem Leben geraucht zu haben.“

Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA

Gesundheitliche Folgen unklar

Die Verwendung von Wasserpfeifen und E-Zigaretten bleibt jedoch weiterhin problematisch, denn die langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen der inhalierten Substanzen sind weiterhin nicht geklärt. So ist den aktuellen BZgA-Studienergebnissen zufolge das Shisha-Rauchen bei den 18- bis 25-Jährigen weiter angestiegen: 19,1 Prozent der jungen Erwachsenen geben im Jahr 2018 an, in den vergangenen 30 Tagen Wasserpfeife geraucht zu haben. Zehn Jahre zuvor waren es noch 7,8 Prozent. Bei den 12- bis 17-Jährigen geht der Konsum der Wasserpfeife von 12,2 Prozent im Jahr 2008 auf 9,0 Prozent in 2018 leicht zurück.

Bei den 18- bis 25-jährigen Erwachsenen ist für den Zeitraum von 2008 bis 2018 ein deutlicher Anstieg des Konsums von Wasserpfeifen zu erkennen.
Definition 30-Tage-Prävalenz: Anteil derjenigen, die in den letzten 30 Tagen mindestens einmal Wasserpfeife geraucht haben. (Quelle: BZgA 2019)

Beim Konsum von E-Zigaretten zeigen die aktuellen BZgA-Daten ebenfalls Anstiege: 6,6 Prozent der jungen Erwachsenen und 4,2 Prozent der Jugendlichen haben in den vergangenen 30 Tagen E-Zigaretten konsumiert. Ihr Anteil lag im Jahr 2012 bei 3,9 beziehungsweise 2,6 Prozent.

(Quelle: PM der BZgA, Foto: Christo Anestev/Pixabay)

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