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Zahnpflege auf höchstem Niveau


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ODOL, der Mundwasserklassiker.

Wer kennt es nicht? Das ODOL Mundwasser mit dem klingenden Namen und der markanten weißen Seitenhalsflasche. Hier seine Geschichte.

Voraussichtliche Lesedauer: 14 Minuten

Karl August Lingner erkennt das Potenzial

Auch wenn manche es meinen: Karl August Lingner aus Dresden hatte das Mundwasser nicht erfunden. Aber er erkannte das Potenzial und machte das antiseptische Mundwasserkonzentrat weltweit bekannt. Aber beginnen wir am Anfang; denn die Rezeptur zu dem Mundwasser hatte eigentlich der Dresdner Chemiker Richard Seifert (1861–1919) entwickelt. Seifert war seit 1885 in der 1874 gegründeten Salicylsäurefabrik von Heyden in Radebeul bei Dresden beschäftigt. Seifert entwickelte aus Salicylsäure verschiedene Wirkstoffe, unter anderem Salicylsäurephenylester. Unter dem Namen Salol wurde Salicylsäurephenylester als Desodorant in Streupudern, Verbänden und nach oraler Gabe zur Desinfektion der Harnwege in die Therapie eingeführt.

Rechte Abbildung: Karl August Lingner (1861 - 1916), linke Abbildung: Richard Seifert (1861–1919)
Rechte Abbildung: Karl August Lingner (1861 – 1916), linke Abbildung: Richard Seifert (1861–1919)

Seine antiseptische Mundwasserrezeptur, die neben Pfefferminzöl auch Salol enthielt, bot Seifert dem mit ihm befreundeten Lingner (1861-1916) zur Vermarktung an. Der gelernte Kaufmann Lingner erkannte seine Chance; denn aufgrund der Erkenntnisse von Louis Pasteur (1822 – 1895) und Robert Koch (1843 – 1910) zur Rolle der Bakterien bei Erkrankungen bestand in der Bevölkerung ein Bedürfnis, sich vor diesen Mikroorganismen zu schützen. Und der Mund galt damals als Haupteintrittspforte. Dennoch war die Zahnpflege in weiten Teilen der Bevölkerung noch unterentwickelt. Zahnbürsten und Zahnpasta waren längst nicht in allen Haushalten vorhanden. Ein leicht anzuwendendes desinfizierendes Mundwasser kam da gerade Recht. Wobei spätere Forschungen zeigten, dass Odol als Antiseptikum nicht Salol sondern Trisalicylodiphenylat, ein Ester aus drei Molekülen Salicylsäure und zwei Molekülen Phenol enthielt. Salol dagegen ist ein Ester aus einem Molekül Salicylsäure und einem Molekül Phenol​1​ .

1892 gründet Lingner das Dresdener Chemische Laboratorium, die späteren die Lingner-Werke (ab 1912). Noch im selben Jahr bringt er das Mundwasser Odol auf den Markt. Zwar gab es schon vor Odol kosmetische Mundwässer, beispielsweise das bekannte Eau Botot. Eine von dem Zahnarzt Edme François Julien Botot (1735 – 1793), Leibarzt von König Ludwig XV. von Frankreich (1710 – 1774), entwickelte Rezeptur, um den König vor Karies und Mundgeruch zu schützen. Die Tinktur bestand hauptsächlich aus Myrrhe und Ratanhiawurzel, die mit Rosen- und Pfefferminzöl aromatisiert wurde.

Eau de Botot, die Odol-Kongurenz
Plakat- und Anzeigenwerbung für Eau Boto

Aber als erstes Mundwasser verband Odol die kosmetische Wirkung durch die Beimischung ätherischer Öle, vor allem Pfefferminze, mit der medizinischen Wirkung durch den Zusatz eines Antiseptikums. Aber anders als die damals durchaus schon erhältlichen rein medizinischen Mundwässer, die nur in Apotheken verkauft werden durften, wurde Odol als kosmetischer Toilettenartikel vermarktet. Ein kluger Schachzug; denn spülen mit Odol war für die damaligen Verhältnisse ein teures Vergnügen, kostete doch ein Fläschchen 1,50 RM, was rund ein Prozent des durchschnittlichen Monatseinkommens entsprach.

ODOL, dank exzellenter Werbung schon bald in aller Munde

Nun hatte Lingner zwar ein medizinisches Mundwasser. Aber er benötigte auch Kunden. Schon im Produktnamen „Odol“ kann man das Marketinggenie von Lingner erkennen. Denn Odol, das „Öl für die Zähne“ ist nicht nur ein Kunstwort, das sich aus dem griechischen odous = Zahn und dem lateinischen Wort oleum = Öl zusammensetzt, sondern ist kurz und wird in vielen Sprachen ähnlich ausgesprochen. Sein Mundwasser füllteLingner er nicht in einfache Glasflaschen ab, sondern verkaufte es in den markanten Seitenhalsflaschen aus weißen Opalglas mit quer gestellten Schriftzug und schattierten Buchstaben auf hellblauem Untergrund. Der zur Seite geneigte Flaschenhals war nicht nur markant, sondern auch funktionell. Er bremste das Mundwasserkonzentrat vor seinem Austritt und gab es zur exakten Dosierung nur tropfenweise frei. Hergestellt wurden die ersten Glasflaschen in den Glashütten-Werken Carlsfeld GmbH.

2Seitenhalsflasche für Mundwasser "Odol" der Lingner-Werke AG Dresden, um 1910. Opalglas. © Deutsche Fotothek / Reinecke, Hans (CC BY-SA 4.0)
Seitenhalsflasche für Mundwasser „Odol“ der Lingner-Werke AG Dresden, um 1910. Opalglas der Glashütten-Werke Carlsfeld GmbH. © Deutsche Fotothek / Reinecke, Hans (CC BY-SA 4.0)

Zu einer Zeit, zu der teure Werbemaßnahmen noch ungewöhnlich waren, kümmerte sich ab 1896 bei Lingner eine eigens dafür gegründete Kommunikationsabteilung, damals als „Propaganda-Abteilung“ bezeichnet, um die Vermarktung von Odol. Fast 14 Prozent des Gesamtumsatzes wurden für Werbung, damals oft noch als „Reklame“ bezeichnet, verwendet. Rund eine Million Reichsmarkt wendete Lingner auf, nur damit an einem Tag in weltweit allen wichtigen Publikationen eine Anzeige zu Odol erschien. Ganz geschickt verknüpft die Propaganda-Abteilung immer wieder den frischen Atem und den durch Odol von Bakterien befreiten Mund mit Sauberkeit, Sicherheit und Gesundheit.

Ein Kuß, den mir mein Schätzchen reichet
Dess‘ Mündchen durch Odol-Genuß
Der duftig-frischen Rose gleichet
Ja, so ein Kuß, das ist ein Kuß!

Text einer Odol-Anzeige von 1902. Frei nach Gotthold Ephraim Lessing „Die Küsse“

„Wer konsequent morgens, mittags und abends den Mund odolisiert, versichert seine Zähne gegen Hohlwerden absolut und ein für allemal ist der Mund gegen faule Gerüche gefeit. Wir raten deshalb eindringlich und mit gutem Gewissen allen, die ihre Zähne gesund und ihren Mund geruchfrei erhalten wollen, sich an eine fleißige Mundpflege mittels Odol zu gewöhnen.“

TEXT in der zeitschrift „die gartenlaube“

Das eine Mundspülung mit Odol sogar besser wäre als das schädliche (!) Putzen der Zähne mit einer Zahnbürste kann man einem (Werbe)Artikel der Zeitschrift „Die Gartenlaube“ aus dem Jahr 1894 entnehmen. „„Das kann man daran sehen, daß viele Leute, die ihre Zähne täglich mit Pulver oder Pasta reinigen, doch schadhafte Zähne haben. Ja, häufig werden die Zähne durch Pulver oder Pasta noch mehr verdorben; denn alkalische Zahnseifen machen die Zähne mit der Zeit brüchig, und durch das tägliche Putzen mit Zahn-Pulver oder Pasta wird die Zahnglasur angegriffen und dünn.““ Hingegen erreicht das Zahnantisepticums Odol auch die schwer zugänglichen Stellen, wie „“Rückseiten der Backenzähne, Zahnspalten, hohle Zähne, Zahnlücken u.s.w.“​2​ In späteren Artikel zu Odol wird dann aber durchaus auf die Bedeutung des täglichen Zähneputzens hingewiesen.

Namhafte Künstler und zeitgenössische Maler wie der Jugendstilmaler Franz von Stuck (1863 – 1928) oder der Simplicissimus-Zeichner Thomas Theodor Heine (1867 – 1948) entwarfen Werbemotive für Plakatwände, Litfaßsäulen, Emailleschilder oder Zeitungen. Das „Odol-Bild“ des Amerikaners Stuart Davis (1892 – 1964) von 1924 schaffte es sogar bis in das Museum of Modern Art. Im Zeitraum 1892 bis 1914 verfügten die Lingner Werke über sechshundert verschiedene Anzeigenmotive, die das Werk in den verschiedenen Tageszeitungen veröffentlichte​3​. Wobei sich die Anzeigenmotive nicht auf reinen Text beschränkten. Im Mittelpunkt standen oft Zeichnungen oder Fotografien schöner junger Frauen, welche die Marke Odol anpriesen. Der weltberühmte italienische Komponist Giacomo Puccini (1858 – 1924), bekannt durch „La Bohème“, „Turandot“, „Madame Butterfly“ und „Tosca“, komponierte eine „Ode all‘ Odol“.

Odol-Ode!
Ich will ein Lied zu deinem Preise singen,
Und tönend soll es in die Weite klingen,
Odol!

Dem edlen Sänger frischen Mund verleihst du,
In Glanz und Reinheit Zahn und Gaumen weihst du,
Odol!

Auch Lipp‘ und Zunge spüren deinen Segen, Von deinem Nass gestärkt zu freier’m Regen,
Odol!

Dem Atem gibst du keuschen Duft der Blume
Was soll ich sagen noch zu deinem Ruhme,
Odol!

O mögst du jedem Menschenmund auf Erden
Ein Quell der Frische und Gesundheit werden,
Odol!“

Der deutsche Satiriker und Gesellschaftskritiker Kurt Tucholsky (1890 – 1935) dichtete: „Tinte, Rotwein und Odol sind drei Flüssigkeiten wohl, davon kann der Mensch schon leben.“ Als große Leuchtreklame auf dem Europahaus von Otto Firle (1889 – 1966) mit seinen elf Stockwerken strahlte Odol über das Berliner Nachtleben der 1930er Jahre. Damals eine Novität. Vollmundig verkündeten die Lingner Werke in einer Zeitungsanzeige: „Der ODOL-Lichtturm auf dem EUROPAHAUS das neue Wahrzeichen Berlins!“. Selbst am Himmel erschien die Werbung; denn seit den 20er Jahren prangte der Schriftzug „ODOL“ weithin sichtbar auf dem von den Lingner-Werken gecharterten Zeppelin Parseval-Naatz PN 30. Bei so viel Werbeaufwand war es kein Wunder, dass sich das Odol-Mundwasser prächtig verkaufte und innerhalb kurzer Zeit zu einem der bekanntesten Markenartikel im Deutschen Reich und weit darüber hinaus entwickelte.

Europahaus-mit-Odol-Leuchtreklame (1936)
Berliner Europahaus-mit-Odol-Leuchtreklame (1936) (linkes Foto: Bundesarchiv, Bild 146-031-28/Fotograf(in): Hoffmann, Herbert)

Sehen wir uns das Zahnwasser „Odol“ an. Etwas Besonderes ist an dem „Odol“ nicht. Aber hinter „Odol“ steht die Millionenreklame der Firma Lingner in Dresden. Und es ist gleichgültig, welchen Erdteil wir nehmen wollen, um uns vor dem Namen „Odol“ zu flüchten; ob wir nach Indien gehen oder nach China, ob wir nach dem Kongo flüchten oder nach Kamschatka – wir stoßen auf „Odol“. Selbst im Wigwam der Sioux Ogallalas gebraucht der Häuptling seines Stammes – „Odol.“

NIEDERÖSTERREICHISCHER GRENZBOTE vom 24. Februar 1913​4​
Kleinluftschiff D-PN 30 mit "Odol"-Reklame über dem Flugplatz Dresden-Heller by Hahn, Walter (Herstellung) (Fotograf) - Deutsche Fotothek, Germany - In Copyright - Educational Use Permitted. https://www.europeana.eu/en/item/440/item_KEN26ZO7HD7PAX3R3M7O4ZO2BQVHTSGG
Kleinluftschiff D-PN 30 mit „Odol“-Reklame über dem Flugplatz Dresden-Heller by Hahn, Walter (Herstellung) (Fotograf) – Deutsche Fotothek, Germany – In Copyright – Educational Use Permitted. https://www.europeana.eu/en/item/440/item_KEN26ZO7HD7PAX3R3M7O4ZO2BQVHTSGG

Aber es gab auch Kritiker. 1906 erschien in der Zeitschrift „Neue Heilkunst“ ein Artikel des Gründers von Vereinen für Körperpflege und der Naturheilkunde nahestehenden Autors Reinhold Gerling (1863 – 1930). Unter der Überschrift „Odolzauber“ erklärte er das populäre Mundwasser aus naturheilkundlicher Sicht für gesundheitsschädigend und wirkungslos. Odol sei keinesfalls aber das Beste vom Besten, wie die Reklame es suggeriert. Gerlings Artikel erscheint nicht ganz uneigennützig, war er doch Mitarbeiter der Wilhelm Anhalt GmbH, Ostseebad Kolberg (Kosmodont-Gesellschaft), die selbst ein Mundwasser unter dem Namen Kosmodont produzierte​5​. Auch dieses Unternehmen bewarb in Anzeigen sein Mundwasser mit seiner „Einzigartigkeit“ und wissenschaftlicher Expertise („Kosmodont-System von Prof. Dr. med. Jul. Witzel“, Anm.: Prof. Julius Witzel (1853 – 1914) gründete das zahnärztliche Institut der Universität Magdeburg).

Kosmodont-Anzeige im Beiblatt der Fliegenden Blätter Nr. 3120 vom 12. Mai 1905
Kosmodont-Anzeige im Beiblatt der Fliegenden Blätter Nr. 3120 vom 12. Mai 1905

Gerling ging jedoch davon aus, dass in Odol Salol als desinfizierende Substanz enthalten sei. Da aber Salol nach den damals gültigen Bestimmungen nur in Apotheken verkauft werden durfte. Ein Vertrieb des Mundwassers über Drogerien sei daher nicht gestattet. Es kam im Zeitraum 1906 bis 1911 zu mehreren Gerichtsprozessen, die Lingner letztlich gewann​6​. Bereits 1907 wurde die weitere Verbreitung des Odolzauber-Artikels untersagt.

Verlagerung der Produktionsstätte und weltweiter Verkauf von ODOL

Bereits 1897 war der Produktionsstandort zu klein, weshalb Lingner die Produktionsstätte verlagerte. Bereits drei Jahre zuvor (1894) errichtete Lingner die erste ausländische Zweigniederlassung in Österreich. Weitere Niederlassungen in London, Paris, Antwerpen, Amsterdam und Warschau folgten. Bereits ende der 1930er Jahre wurde das Mundwasser Odol in mehr als zwanzig Ländern produziert. Die Lingner-Werke in Dresden blieben aber weiterhin der zentrale Standort. Bei den Bombenangriffen am 13. und 14. Februar 1945 auf Dresden wurde die Produktionsstätte völlig zerstört. In der DDR gingen die Lingner-Werke GmbH in staatliches Eigentum über und Odol-Mundwasser wurde fortan im Dresdner VEB Elbe-Chemie produziert, dem Alleinhersteller für Mund- und Zahnpflege in der DDR. Bedingt durch den Mauerbau kam es bei bestimmten Rohstoffen zu Lieferengpässen, vor allem bei der Pfefferminze. Zwangsläufig musste die Odol-Rezeptur entsprechend den Verfügbaren Rohstoffen angepasst werden. Nicht unbedingt zur Freude der Odol-Kunden, zumal auch die klassische Seitenhalsflasche in der DDR einer einfachen Glasflasche weichen musste.

Einige qualifizierte Mitarbeiter wechselten 1945 von der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) in den Westen und gründeten einen neuen Betrieb in Düsseldorf, der auch die alleinigen Markenrechte erhielt. Ab 1949 kam in Westdeutschland Odol wieder auf den Markt. In den 1970er und 1980er Jahren stellte Lingner & Fischer aus Bühl (Baden-Württemberg) das Mundwasser her. 1989 ging Lingner & Fischer in den SmithKline Beecham Konzern auf, der seit 2000 zu GlaxoSmithKline gehört. Seit 1998 wird Odol-ausschließlich in Herrenberg (Baden-Württemberg) hergestellt.

Karl August Lingner – Multimillionär und Stifter

Dank Odol brachte es Lingner in kurzer Zeit zu einem Millionenvermögen. Einen Teil dieses Vermögens verwendete Lingner durchaus für seinen luxeriösen Lebensstil und zum Kauf von Immobilien. Aber Lingner gab auch einen großen seines Vemögens an die Gesellschaft zurück. So gründete er bereits um 1900 in Dresden mehrere Vereine und Einrichtungen, beispielsweise die Zentralstelle für Zahnhygiene, die der gesundheitlichen Volksaufklärung und der Verbesserung der medizinischen Betreuung des einfachen Volkes dienten​7​. Auch die Durchführung der I. Internationalen Hygieneausstellung in Dresden (1911) mit über 5 Millionen Besuchern in nur 6 Monaten und die Gründung des Deutschen Hygiene-Museums in Dresden (1912) als „Volksbildungsstätte für Gesundheitspflege“ gehen auf ihn zurück​8​. Die Fertigstellung des Museums erlebte Lingner nicht; denn er starb bereits zehn Jahre zuvor, am 5. Juni 1916, in der Chirurgischen Universitätsklinik Berlin an einem Herzschlag als Folge einer Zungenkrebs-Operation. Der Museumsbau wurde im Rahmen der II. Internationalen Hygieneausstellung 1930/31 feierlich eröffnet.

Links: Plakat zur I. Internationalen Hygiene-Ausstellung, 1911. Gestaltet von Franz von Stuck. Rechts: Deutsches Hygienemuseum Dresden (Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons))
Links: Plakat zur I. Internationalen Hygiene-Ausstellung, 1911. Gestaltet von Franz von Stuck. Rechts: Deutsches Hygienemuseum Dresden (Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons))

Literatur

  1. 1.
    Funke UN. Leben Und Wirken von Karl August Lingner: Lingners Weg Vom Handlungsgehilfen Zum Großindustriellen. Diplomica; 1996.
  2. 2.
    Schöne Füße und schöne Zähne. Die Gartenlaube. 1894;(49):30.
  3. 3.
    Väth-Hinz H. Odol. Reklame-Kunst Um 1900. Anabas; 1985.
  4. 4.
    Wert der Reklame. Niederösterreichischer Grenzbote vom 24 Februar 1913. 1913;(8):6.
  5. 5.
    Funke UN. Karl August Lingner. Leben Und Werk Eines Sächsischen Großindustriellen. GRIN Verlag; 2007. https://www.grin.com/document/67931
  6. 6.
    Obst H. Karl August Lingner, Ein Volkswohltäter? Kulturhistorische Studie Anhand Der Lingner-Bombastus-Prozesse 1906 – 1911. V&R unipress; 2005.
  7. 7.
    Roth M, ed. In Aller Munde. Ed. Cantz; 1993.
  8. 8.
    Geschichte. Deutsches Hygiene-Museum. Accessed December 7, 2021. https://www.dhmd.de/ueber-uns/das-museum/geschichte/

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ODOL, der Mundwasserklassiker.

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