Blog Zahnputzladen

Zahnpflege auf höchstem Niveau


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Implantat wird immer beliebter.

Welche Voraussetzungen müssen für ein Implantat erfüllt sein?

Zwar kann ein Implantat nach Abschluss des Knochenwachstums (also nicht bei Kindern und Jugendlichen) in jedem Alter eingesetzt werden. Für eine erfolgreiche Einheilung eines Implantats sind allerdings einige Faktoren besonders wichtig:

  • Das Knochenangebot muss ausreichend sein, was durch spezielle Vermessungen anhand von Röntgenaufnahmen ermittelt wird. In einigen Fällen können spezielle Röntgenaufnahmetechniken notwendig sein (Computertomographie (CT), Digitale Volumentomografie (DVT)).
  • Bestimmte Vorerkrankungen wie schwerer Diabetes, Autoimmunerkrankungen oder Tumorerkrankungen lassen eine Implantatversorgung manchmal nicht zu.
  • Eine Kontraindikation sind auch Therapien, die die Einheilung und den Verbleib des Implantates gefährden (z. B. Immunsuppressiva, Antidepressiva, Antikoagulanzien, Zytostatika). Bisphosphonate, Inhaltsstoffe für Medikamente gegen Osteoporose, Knochentumore, das Kalziumüberschusssyndrom und gegen Morbus Paget (übermäßiger Knochenbau), können die Einheilung von Implantaten stark gefährden oder behindern.

Ist das Implantat im Knochen stabil eingewachsen, die sogenannte Osseointegration, dann schützt das eng am Implantatpfosten anliegende Zahnfleisch, die Gingiva, das Implantat vor Speichel und Bakterien und damit vor Infektionen. Dieser Übergang zwischen Implantat und Zahnfleisch muss bei der täglichen Zahnpflege besonders berücksichtigt werden, denn das Zahnfleisch liegt dem Implantat nur locker an. Zusätzlich zur üblichen Zahnpflege schützt eine  professionelle Zahnreinigung (PZR) das Implantat vor einer Entzündung (Periimplantitis).

Der Knochen reicht nicht. Was nun?

Zur sicheren Befestigung des Implantates ist eine ausreichende Knochenstärke um das Implantat notwendig. Mindestens neun bis zehn Millimeter sollte der Implantatkörper in den Kieferknochen reichen und dabei auf allen Seiten von einer wenigstens zwei Millimeter starken Knochenschicht umgeben sein. Nicht immer liegen diese Voraussetzungen vor. Dann sind weitere Maßnahmen zur Verbesserung des Implantatlagers notwendig.

Ist der Kieferkamm für ein Implantat zwar hoch genug, aber zu schmal, dann kann eventuell eine chirurgisch durchgeführte Knochenspreizung (Bone Spreading) die Implantation ermöglichen. Dabei wird der Kieferknochen um 3 – 4 mm gespreizt, das Implantat eingesetzt und die noch verbliebene Lücke mit Knochenmaterial aufgefüllt. Für eine ungestörte Heilung wird der Übergang zwischen Knochen und Weichgewebe mit einer sich selbstauflösenden (resorbierbaren) Membran, einer Art Folie, abgedeckt.

Eine häufig durchgeführte Maßnahme ist der Knochenaufbau (Augmentation), bei dem zusätzlicher Knochen an den Kieferknochen angelagert wird. Bei geringen Mengen wird dieser Eigenknochen während der Implantatoperation aus Knochenmehl, das beim Bohren anfällt und mit einem speziellen Filter aufgefangen wird, gewonnen. Benötigt der Zahnarzt größere Knochenmengen, dann kann eigener Knochen aus dem Unterkiefer hinter dem letzten Backenzahn oder dem Beckenkamm entnommen werden. Anschließend wird der gewonnene Knochen mit Schrauben aus Titan im Bereich des fehlenden Knochens fixiert.

Knochenaufbau im Unterkiefer. Das auf den vorhandenen Knochen angelagerte Knochenersatzmaterial wird mit einer Membran abgedeckt. Anschließend wird das Zahnfleisch über der Membran vernäht.
Knochenaufbau im Unterkiefer. Das auf den vorhandenen Knochen angelagerte Knochenersatzmaterial wird mit einer Membran abgedeckt. Anschließend wird das Zahnfleisch über der Membran vernäht.

Als sogenannter „Goldstandard“ für Knochenersatzmaterialien gilt patienteneigener (autologer) Knochen. Es werden aber auch tierische (xenogene) Ersatzmaterialien, z. B. vom Rind, verwendet. Darüber hinaus gibt es pflanzliche (phykogen) und synthetische Materialien (alloplastisch)(siehe Tabelle). 

allogenvon einem anderen Menschen
alloplastischsynthetische (künstlich hergestellte) Fremdmaterialien
autogenvom Patienten selbst
phykogen pflanzlicher Ursprung
syngen, isogenvon genetisch identischen Individuen
xenogenvon einer anderen Spezies (zum Beispiel Rind, Schwein)
Knochenersatzmaterial kann aus verschiedenen Quellen gewonnen werden

Sinuslift wenn der Knochen nicht reicht

Für den Bereich des seitlichen Oberkiefers, in dem die Knochenhöhe aufgrund ausgedehnter Kieferhöhlen oft sehr gering ist, steht mit der Sinusboden-Elevation, dem Sinuslift, ein weiteres Verfahren zum Knochenaufbau zur Verfügung. Der knöcherne Sinusboden trennt die Kieferhöhle von der Mundhöhle ab. Der Name „Sinuslift“ ergibt sich aus einer Kombination der lateinischen Bezeichnung der Kieferhöhle (Sinus Maxillaris) und der englischen Bezeichnung „to lift“ für heben bzw. anheben.

Bei dieser operativen Technik wird zunächst die Schleimhaut zwischen Kieferknochen und der darüber liegenden Kieferhöhle etwas angehoben. Der dadurch entstandene Hohlraum wird anschließend mit Knochenersatzmaterial aufgefüllt. In dem so verstärkten Knochen findet das Implantat sicheren Halt.

Je nach vorhandener natürlicher Knochendicke wird ein interner (geschlossener oder indirekter) bzw. ein externer (offener oder direkter) Sinuslift durchgeführt. Bei einer Knochendicke zwischen 4 und 6 kann ein interner Sinuslift vorgenommen werden. Aufgrund seiner angewendeten Technik ist der interne Sinuslift ein minimalinvasives Verfahren.
Für den externen oder offene Sinuslift wird vom Mundvorhof aus ein seitliches Fenster in die knöcherne Kieferhöhlenwand gebohrt. Die Schleimhaut wird angehoben und künstlicher Knochen in den Hohlraum gefüllt. Anschließend wird das Fenster mit einer Membran geschlossen und die Mundschleimhaut über der Membran vernäht.

Obwohl durchweg über gute Erfolge berichtet wird, ist die Sinusboden-Elevation wegen der Einbeziehung der Kieferhöhle nicht unumstritten. In jedem Fall sollte vor einem Sinuslift eine genaue Befundung der Nasennebenhöhle durchgeführt werden. Gegebenfalls empfiehlt es sich, vor der geplanten Operation einen Hals-Nasen-Ohrenarzt aufzusuchen.

Implantat wird immer beliebter.
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49 Kommentare zu „Implantat wird immer beliebter.

  • 23. Oktober 2020 um 9:06 pm
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    Dies war ein interessanter Artikel darüber, wie Implantate immer beliebter werden. Ich glaube, ich brauche vielleicht Zahnimplantate, weil meine Zähne nicht in gutem Zustand sind. Ich werde mich nach einem Zahnarzt umsehen, zu dem ich gehen kann, um die Möglichkeit einer Implantation zu besprechen.

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  • 14. Dezember 2020 um 2:28 pm
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    Danke für den informativen Beitrag über Zahnimplantate. Mein Vater hat ein paar Zähne verloren, die er sich auch neu implantieren lassen möchte. Er wurde auch schon gut von seiner Praxis für Implantologie beraten. Interessant, dass es inzwischen in Deutschland weit über 100 verschiedene Implantatsysteme gibt.

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  • 4. Januar 2021 um 11:27 am
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    Ich habe echt nicht gewusst, dass Zahnimplantate immer beliebter werden. Interessant, dass es inzwischen über 100 verschiedene gibt und Blattimplantate inzwischen nicht mehr genutzt werden. Ich bin konform mit der Meinung von Prof. Schwarz, dass man nur Implantate nutzen sollte, über die wissenschaftliche Studien vorliegen.

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  • 8. Januar 2021 um 9:37 am
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    Meine Frau braucht ein Implantat. Es ist gut zu wissen das dort keine Nachbarzähne beschliffen werden müssen und der Zahn direkt in den Knochen eingeht. Hoffentlich finden wir einen Zahnarzt, der das auch so gut machen kann. 

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  • 29. März 2021 um 7:29 am
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    Tatsächlich sehr interessante Zahlen und Fakten! Ich würde auf jeden Fall in erster Linie zu einem Zahnimplantat greifen, da die Nachbarzähne dabei nicht mit einbezogen werden.
    Ich bin für Mitte des Jahres auch dran-zwei Backenzähne. Bin aber aufgrund von Corona mal gespannt, ob ich meine Reise nach Budapest antreten kann.
    Ich habe mich auch sehr lange und intensiv mit dem Thema beschäftigt und mich aufgrund der günstigeren Konditionen für eine Behandlung in Ungarn entschieden (***** Werbung entfernt/red.). Ich bin mal gespannt wie es bei mir läuft.

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  • 31. März 2021 um 1:21 pm
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    Meine Frau will gern ein Implantat oder einen festsitzenden Zahnersatz haben. Es ist gut zu wissen das bei dieser Methode keine gesunden zähne angeschliffen werden müssen zur Befestigung. Hoffentlich finden wir einen Arzt, der sich gut damit auskennt.

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  • 14. April 2021 um 12:49 pm
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    Danke für diesen interessanten Beitrag zu Zahnimplantaten. Mir ist vor kurzem ein Schneidezahn abgebrochen, weshalb ich auf der Suche nach einem Zahnarzt für Zahnersatz bin, damit dieser mir den Zahn ersetzen kann. Spannend, dass es inzwischen schon über 100 verschiedene Implantatsysteme gibt!

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  • 15. April 2021 um 12:31 pm
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    Mein Sohn verlor unglücklicherweise durch einen Unfall einige seiner Zähne. Sein Selbstwertgefühl verringerte sich dadurch und ich riet ihm zu Zahnimplantaten. Ich wusste nicht, dass es in Deutschland über 100 verschiedene Implantatsysteme gibt, die sich durch Implantatdesign und Formvielfalt unterscheiden.

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  • 21. April 2021 um 11:01 am
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    Mir ist vor einiger Zeit leider ein Zahn ausgefallen. Ich habe nun einen Zahnarzt für Zahnimplantate gefunden und mich für diese Variante entschieden. Ich wusste jedoch noch nicht, dass hier das Leichtmetall Titan zum Einsatz kommt. Das klingt für mich gut.

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  • 29. April 2021 um 2:13 pm
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    Danke für den tollen Blog über Zahnimplantate. Die Thematik um den Unterschied des ein- und zweiteiligen Zahnimplantates fand ich sehr informativ. Ich habe länger schon vor, mir eventuell ein Keramikimplantat einsetzten zu lassen. Bei einer Zahnarztpraxis für Zahnimplantate werde ich mir für mehr Informationen bald einen Termin geben lassen.

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  • 10. Mai 2021 um 12:44 pm
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    Gut zu wissen, dass die Implantologie von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilhunde bereits 1982 als Therapieform wissenschaftlich anerkannt wurde. Meine Tante möchte sich seit langer Zeit ein Implantat aufsetzen lassen. Sie freut sich über die Information, dass die deutsche Implantologie eine derart lange Tradition aufweist.

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  • 11. Mai 2021 um 3:23 pm
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    Ich selber musste glücklicherweise noch kein Zahnimplantat erhalten, aber ich würde es definitiv einer Brücke vorziehen. Alleine schon aus dem Grund, dass es aus Titan besteht und Gewebeverträglich ist. Ich finde es wichtig, dass du darauf hinweist bei Implantaten zu prüfen, ob der Langzeiterfolg wissenschaftlich belegt ist. Andernfalls hat man am Ende nur Ärger.

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  • 12. Mai 2021 um 4:47 pm
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    Ich mag nicht, wie ein Zahn bei mir aussieht und ich denke jetzt darüber nach, eine Implantate einzusetzen. Interessant zu wissen, dass die Implantate jetzt nur öfter als vorher genutzt sind. Für mich persönlich sehen sie besser, als z. B. die Brücken, aus und ich finde es toll, dass wir jetzt nicht zwischen Komfort und Ästhetik wählen sollen.

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  • 16. Mai 2021 um 7:39 pm
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    Danke für diesen Beitrag zur Beliebtheit von Implantaten. Gut zu wissen, dass der Begriff eine künstliche Zahnwurzel beschreibt, die in den Kieferknochen eingesetzt wird. Ich brauche vielleicht auch so eine, deshalb habe ich bald einen Termin bei einem Privatzahnarzt.

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  • 17. Juni 2021 um 10:02 am
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    Gut zu wissen, dass Titan nicht zu 100 Prozent rein ist, aber für den Menschen alles andere als gefährlich ist. Durch einen blöden Unfall ist mir ein Seitenzahn rausgefallen. Nun brauche ich die Meinung eines fachlichen Zahnarztes für ästhetische Zahnheilkunde, um die nächsten Schritte zu besprechen.

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  • 20. Juni 2021 um 12:43 pm
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    Leider hatte ich in den letzten Jahren auch mit Zahnproblemen zu kämpfen. Glücklicherweise wurde ich durch meinen Zahnarzt gut beraten und bin mit meiner Zahnbrücke sehr zufrieden. Ich wusste gar nicht, dass diese Technik schon so langjährig bewährt ist.

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  • 30. Juni 2021 um 12:51 pm
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    Gute Informationen zu Zahnimplantaten. Schon interessant, dass diese immer beliebter werden, wobei die früher verbauten Nadelimplantate fast gar nicht mehr zum Einsatz kommen. Mein Zahnarzt meinte, ich werde auch irgendwann Zahnersatz brauchen, deswegen analysiere ich derzeit den Markt nach meinen Möglichkeiten.

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  • 12. Juli 2021 um 1:39 pm
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    Interessant, dass Zahnimplantate immer beliebter sind. Ich wusste nicht, dass diese immer beliebter werden als die alten Brücken, obwohl sie pflegeintensiver sind. Ich werde mal bei meinem Zahnarzt nachfragen, ob dies bei ihm auch so ist.

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  • 12. Juli 2021 um 1:41 pm
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    Ich bin wirklich froh, dass wir in der heutigen Zeit einen großen Wissensstand haben, was die Implantologie im Zusammenspiel mit der Zahntechnik betrifft. Heute bei der Arbeit habe ich mir einen Zahn ausgeschlagen. Hoffentlich kann mir ein kompetenter Zahnarzt schnell vorschlagen, welche Art der Implantate sich am besten für mich eignet.

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  • 19. Juli 2021 um 10:42 am
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    Danke für den Beitrag zum Thema Implantate. Mein Onkel hat seit Jahren Probleme mit seinen Zähnen und überlegt sich an einen Spezialisten für Implantologie zu wenden. Gut zu wissen, dass beim Implantat im Gegensatz zur Brücke ein Beschleifen der Nachbarzähne nicht nötig ist.

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  • 25. Juli 2021 um 4:26 pm
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    In meinem näheren Umfeld gibt es 3 Leute mit Zahnimplantaten. Daran merke ich selber, wie viel beliebter diese Technologie wird. Ich wusste gar nicht, dass diese Technik bereits 1982 von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde entwickelt wurde. Damals war der Prozess wohl noch nicht sehr geläufig.

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  • 16. August 2021 um 12:40 pm
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    Gut zu wissen, dass die Implantologie bereits 1982 die Implantologie von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilhunde als gesicherte Therapieform wissenschaftlich anerkannt wurde. Mein Neffe möchte sich zum Zahnarzt ausbilden lassen und sich in der Zukunft mit der Installation von Implantaten beschäftigen. Er wusste aber auch nicht, dass die Implantologie bereits seit 1982 in Deutschland anerkannt wird.

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  • 17. August 2021 um 4:48 pm
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    Meiner Oma ist ein Zahn rausgefallen. Dabei ist gut zu wissen, dass man statt einer klassischen Brücke auch Implantate einsetzen kann. Ich hoffe hierfür nun einen passenden Zahnarzt zu finden.

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  • 19. August 2021 um 10:04 am
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    Ich wusste nicht, dass sich viele Implantate unter anderem durch die Beschaffenheit der Implantatoberfläche unterscheiden. Ich möchte mir ebenfalls ein Zahnimplantat für einen Schneidezahn machen lassen. Dafür werde ich in nächster Zeit eine erfahrene Zahnarzt-Praxis aufsuchen und mich beraten lassen.

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  • 11. Oktober 2021 um 1:56 pm
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    Gut zu wissen, dass bei der Verwendung eines Zahnimplantats ein Beschleifen der Nachbarzähne nicht nötig ist. Mein Onkel möchte sich ein Zahnimplantat aufsetzen lassen. Er freut sich, dass er die gesunden Nachbarzähne nicht zu beschleifen hätte.

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  • 18. Oktober 2021 um 11:29 pm
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    Vielen Dank für diesen Beitrag über Zahnimplantate. Gut zu wissen, dass bei diesem Zahnersatz ein Beschleifen der Nachbarzähne nicht nötig ist. Ich werde mal meinen Zahnarzt fragen, welcher Zahnersatz sich für mich am besten eignet.

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  • 26. Oktober 2021 um 3:00 pm
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    Ich suche momentan nach einem Zahnarzt für Implantate. Ich möchte Langzeiterfolge dadurch erzielen. Interessant, dass es über 100 verschiedene Implantatsysteme gibt.

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  • 28. Oktober 2021 um 1:07 pm
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    Gut zu wissen, dass bei der Verklebung eines Zahnersatzes die Korrekturen oder Reparaturen oftmals erschwert werden. Bei mir muss aktuell eine Wurzel behandelt werden, weil die Schmerzen zu stark sind. Ich mache für die Wurzelkanalbehandlung einen Termin bei einem erfahrenen Zahnarzt.

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  • 16. November 2021 um 1:07 pm
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    Danke für die tollen Informationen zu den Implantaten. Ich lese mich momentan in Implantate ein, da meine Mutter gerne welche hätte. Ich werde nun noch einmal nach den Langzeitfolgen schauen. Danke!

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  • 16. November 2021 um 3:35 pm
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    Ich suche momentan nach einer passenden Implantatpraxis, da ich ein Zahnimplantat benötige. Gut zu wissen, dass es über 100 verschiedene Implantatsysteme in Deutschland gibt. Da ist sicher für jeden Mundraum etwas dabei.

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  • 22. November 2021 um 2:28 pm
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    Gut zu wissen, dass die Implantologie bereits seit 1982 wissenschaftlich anerkannt wird. Mein Onkel möchte sich ein Zahnimplantat aufsetzen lassen. Er ist sicher, dass alles damit gut laufen wird, da Implantologie bereits seit fast 40 Jahren wissenschaftlich anerkannt ist.

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  • 4. Dezember 2021 um 4:15 pm
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    Ich kann mir vorstellen, dass die Implantologie davon sehr profitiert, dass Implantate immer beliebter werden. Mit der zunehmenden Technologie kann dadurch auch ein sehr ästhetisches Bild geschaffen werden. Es ist auf jeden Fall nachvollziehbar, dass es nicht von der Krankenkasse übernommen wird.

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  • 8. Dezember 2021 um 10:30 am
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    Danke für diesen Beitrag zu der steigenden Beliebtheit von Zahnimplantaten. Gut zu wissen, dass es deswegen inzwischen viele verschiedene Systeme gibt, die sich in ihrer Funktion und Lebensdauer unterscheiden. Ich brauche auch bald Zahnersatz und werde die verschiedenen Systeme mit meinem Zahnarzt besprechen.

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  • 20. Dezember 2021 um 2:41 pm
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    Gut zu wissen, dass einteilige Implantate nicht vom Implantatkörper getrennt sind. Ich hatte Karies und habe dadurch im Endeffekt einen Zahn verloren. Hoffentlich finde ich für den geeigneten Zahnersatz einen guten Facharzt für Zahnimplantate.

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  • 31. Dezember 2021 um 11:58 am
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    Gut zu wissen, dass bei einem fehlenden Zahn meistens eine Brücke gelegt wird. Ich habe bisher keine Füllungen oder Implantate gebraucht, weil ich immer auf meine Zahnpflege geachtet habe. Durch einen Unfall habe ich einen Zahn verloren und möchte mich deswegen die Tage an einen guten Zahnarzt wenden.

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  • 3. Januar 2022 um 11:14 am
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    Vielen Dank für den Blog zum Thema Implantat. Mich hat schon immer gestört, dass man bei den Brücken, gesunde Zähne beschädigt durch das abschleifen. Ich wusste nicht, dass die meisten Zahnimplantate aus Titan bestehen! Ich finde die Keramikoption aber eindeutig ansehnlicher.

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  • 30. Januar 2022 um 4:25 pm
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    Bin am überlegen mir ein Keramikimplantat einsetzen zu lassen.
    Bin recht empfindlich und daher vorsichtig mit Titanimplantaten.
    Auch eine Brücke kommt eher nicht in Frage.

    Werde das gründlich mit meinem Zahnarzt besprechen und mir verschiedene Meinungen einholen.

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  • 10. Februar 2022 um 4:48 pm
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    Guter Artikel zur Beliebtheit von Zahnimplantaten. Interessant, dass diese schon seit 1982 eingesetzt werden. Mein Zahnarzt hat mir auch zu dieser Ersatzvariante geraten.

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  • 16. Februar 2022 um 9:19 am
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    Vielen Dank für diesen Artikel zum Thema Zahnimplantat. Interessant, dass die meisten aus Titan bestehen. Ich mache mich zu dem Thema schlau, da ich auch bald Zahnersatz benötigen werde.

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  • 23. Februar 2022 um 10:36 pm
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    Mein Onkel ist derzeit auf der Suche nach Implantate. Dabei ist es gut zu wissen, dass diese statt Brücken verwendet werden können. Ich hoffe, dass er einen passenden Anbieter finden wird.

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  • 24. Februar 2022 um 11:54 am
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    Interessant, dass bei einer Brücke eventuell gesunde, kariesfreie Zähne beschliffen werden müssen. Ich möchte demnächst meine Zahnlücke mit einem Keramikimplantat füllen. Am besten wende ich mich dafür zuerst an einen erfahrenen Zahnarzt.

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  • 24. Februar 2022 um 11:56 am
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    Ein Freund von mir hat mir davon erzählt, dass es sogar keramische Sofortversorgung gibt. Er brauchte vor kurzem dringend ein Implantat und durch die Sofortversorgung hat er dieses sehr schnell bekommen. Interessant, dass das für den Implantatpfosten verwendete Titan nicht 100 % rein ist, sondern “nur” einen Reinheitsgrad von etwa 99,5 % hat.

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  • 16. März 2022 um 12:25 pm
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    Vielen Dank für den tollen Beitrag zum Zahnimplantat und zu den unterschiedlichen Möglichkeiten wie Brücke, zweiteilige Implantate, usw., die es dazu gibt! Ich informiere mich gerade zu diesem Thema, da ich mir darüber Gadanken mache, ob ein Implantat das richtige für mich wäre. Ich hatte die Option schon vor ein paar Jahren in Anspruch genommen aber ich konnte bisher nocht keine Entscheidung treffen.

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  • 17. April 2022 um 4:28 pm
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    Ich bin über Ihren Blog gestoßen, da ich ein Implantat benötige und mich informieren möchte. Mir ist die Vorstellung, einen Fremdkörper im Mund zu haben, suspekt. Titan hat sich ja mittlerweile bewährt, aber verunreinigt sollte es natürlich nicht sein. Ich werde meinen Zahnarzt genau fragen, wie „hochrein“ das verwendete Titan ist.

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  • 27. April 2022 um 10:42 am
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    Vielen Dank für den Beitrag zu Zahnimplantaten. Das die Technik der Implantologie von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilhunde (DGZMK) erst 1982 als gesicherte Therapieform wissenschaftlich anerkannt wurde, ist noch nicht so lange her. Meine Zahnärztin hat bei mir einen Behandlungsplan erstellt und für mich den passenden Zahnersatz ausgewählt. Die Langzeiterfolge sind bei dem empfohlenen System wissenschaftlich belegt und seit 6 Jahren habe ich ohne Probleme Freude an meinen Zahnimplantaten und der Prothese.

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  • 17. Juni 2022 um 3:02 pm
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    Mein Onkel ist derzeit auf der Suche nach einem Zahnimplantat. Dabei ist es gut zu wissen, dass diese im Gegensatz zu Brücken immer beliebter werden. Ich hoffe, dass er einen passenden Anbieter finden wird.

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  • 19. Juni 2022 um 10:09 pm
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    Vielen Dank für den Artikel! Meine Mutter bekommt bald ein Zahnimplantat eingesetzt. Da ich mir nicht sicher war, was genau das bedeutet, ist es gut zu wissen, dass dies künstliche Zahnwurzeln sind. Ich denke, ich nehme mir am besten frei, um mich nach dem Eingriff um sie zu kümmern.

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  • 30. Juni 2022 um 12:23 pm
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    Eine Freundin von mir ist Zahntechnikerin. Sie hat mir schon einige Empfehlungen zu Zahnersätzen gegeben. Bald steht bei mir nämlich ein Besuch beim Zahnarzt an.

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